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iFlaneur

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Gemeinsam mit den Bielefelder Flaneuren hat mobix die erste “echt Bielefelderische App” überhaupt entwickelt: iFlaneur.

Hier gibt es launige Gastro-Testberichte – nicht nur, aber hauptsächlich aus Bielefeld – mit punktgenauen Straßenkarten. Schwerpunkte sind: Futterkrippen mit hohem Sättigungsfaktor und Trinkstuben mit solider Feierabendqualität. Ein gelungener Mix aus Gastro-Typologie und Eckkneipen-Archiv. Manchmal wagen sich die Flaneure auch nach Paderborn, Gütersloh, Detmold oder in die große weite Welt hinaus.

Aber auch Edelgastronomie sowie handverlesene Perlen aus Handel und Handwerk dürfen erwartet werden. Insgesamt ein goldener Fundus als Orientierungshilfe im urbanen Freizeitdschungel. Wissensquelle sind die Bielefelder Flaneure, deren Aktionsradius mitunter über Bielefeld hinaus geht. So finden sich auch nützliche Prüfberichte aus New York City, Steinhagen, Oerlinghausen, Nordholland oder Mallorca. Und das Beruhigende an der Sache: Jede Woche kommen neue Erlebnisberichte hinzu.

Die Bielefelder Flaneure sind „ein bundesweit einzigartiges Projekt“ (Westfalen-Blatt), bestehend aus „sechs Männern im besten Alter“ (WDR). Neugierig ziehen sie durch Futterkrippen und Trinkstuben, um zu verköstigen, was Friteuse und Zapfhahn hergeben. Ihre streng subjektiven Berichte sind „überaus lesenswert“ (Neue Westfälische) und folgen dem Wertekanon: Hunger und Durst, sublim gepaart mit Höflichkeit und Neugier.

Und auch technisch stecken auch einige interessante Details hinter der Anwendung: Die Daten werden komplett online abgerufen, dafür wurde eigens eine JSON-Datenschnittstelle zum verwendeten WordPress-Blogsystem programmiert. So sind die Inhalte von Blog und mobiler Anwendung stets auf dem gleichen Stand und können von einer zentralen Stelle aus gepflegt werden. Dabei kann detailliert gesteuert werden, welche Inhalte in der mobilen Version erscheinen sollen.

Auch die Umkreis-Suche, die die jeweils nächstgelegenen von den Flaneuren geprüften Genußstationen anzeigt, wird aus Geschwindigkeitsgründen direkt in der Datenbank auf dem Server ausgeführt.

Über ein flexibles Kategoriensystem kann die App zudem jederzeit erweitert werden, ohne dass eine neue Version in den App Store eingestellt werden muss.